Sonntag, 30. April 2017

Die Engelkraft des "TUE ES"



Es war einmal ein berühmter buddhistischer Laie namens Busol. Er war ein erleuchteter Mann, genauso seine Frau, sein Sohn und seine Tochter.
Eines Tages kam ein Mann zu Busol und fragte: »Ist Zen schwer oder leicht?«
Busol sagte: »Oh, es ist sehr schwierig. Es ist genauso, als ob Du versuchst, mit einem Stock den Mond zu schlagen«.
Der Mann war verwirrt und zerbrach sich den Kopf. Wenn Zen so schwer ist, wie hat dann Busols Frau die Erleuchtung erlangt? Er stellte Busols Frau die gleiche Frage: "Ist Zen schwer oder leicht?"
Sie antwortete: »Das ist das leichteste der Welt. Es ist leichter, als sich beim morgendlichen Waschen an die Nase zu greifen.«
Nun war der Mann vollkommen verwirrt.  Deshalb fragte er ihren Sohn.
Der Sohn sagte: »Zen ist weder schwer noch leicht. Auf den Spitzen von 100 Grashalmen sitzt das ganze Ziel der Patriarchen.«
Jetzt hatte der Mann drei verschiedene Antworten. Also ging der Mann zur Tochter und fragte sie: »Dein Vater, deine Mutter und dein Bruder haben jeder eine andere Antwort gegeben. Wer hat nun recht?«
Sie sagte: »Machst du es dir schwer, dann ist es schwer. Machst du es dir leicht, dann ist es leicht. Denkst Du nicht, dann ist die Wahrheit genauso, wie sie ist. Sage mir jetzt - worauf richtet sich dein Geist gerade in diesem Moment?«
Denke nicht darüber nach, ob Zen schwer oder leicht ist. Mach es einfach!

Wenn du lange darüber nachdenkst, ob du etwas tun sollst, oder ob es dir schwer fällt, oder ob es dir leicht fällt, vergeudest du Zeit. 
Jeder, den du fragst, hat seine eigene Sicht! 
Keine gleicht der anderen!
Probiere, mache die Erfahrung selbst!

Samstag, 15. April 2017

Der ENGEL der HERZENSWÄRME erfüllt deine Woche!

Jeden Morgen begrüßte das LICHT die Menschen mit seiner Energie und seinen Strahlen, 
erwärmte ihre Körper und erhellte ihren Geist, 
brachte Leben und Wachstum und Nahrung.
Die Menschen lernten sehr früh, 
dass alle ihre Wünsche durch das LICHT erfüllt wurden. Doch die Wünsche der Menschen verloren jedes Maß und das LICHT wurde von ihnen bedrängt, 
ja überallhin verfolgt. 
Die Menschen forderten immer mehr. Nichts war genug, um die Gier zu stillen.
Das LICHT zog sich zurück, doch die Menschen jagten es weiter.
Da fiel dem LICHT das Versteck ein, wo die Menschen es am wenigsten suchen würden:
Das LICHT erfüllte das Herz jedes Menschen. 

SCHAUE IN DEIN HERZ! 
DORT WIRST DU DAS LICHT FINDEN!

UND wenn du Liebe suchst, 
lass die Wärme des Lichtes zu einem anderen Menschen strahlen! 

Gib von der Wärme an andere! So kann die Liebe zu dir kommen!

Mittwoch, 12. April 2017

Hörst du gerade den Weckruf deines Schutzengels??




Mein  ganz persönliches WECK-Erlebnis:


Am 17. April 2013 da war er mir ganz nah! „Schnell ins Auto, um 13.00 Uhr ist dein Termin in Köpenick“, dachte ich. 
„Am besten über die Stadtautobahn fahren, die ist zwar rappelvoll um diese Zeit, doch geht es so am schnellsten.“ 
Ja, rappelvoll war es: dreispurig, Auto an Auto, hektisch, laut und heiß. Also Gas geben, so schnell wie möglich auf 120 km/h beschleunigen und auf die Überholspur durchschlängeln. 
Da kommt der erste Tunnel. Und plötzlich ein lauter Knall und ein Lärm, als wenn ein Hubschrauber direkt über dem Tunnel kreist. Der Wagen rüttelt. Ich habe kein Gefühl mehr am Lenkrad. Der linke Hinterreifen ist geplatzt. Mein Wagen schlingert, ich kann ihn nicht mehr lenken. Links ein LKW, hinter mir ein LKW, dicht an dicht. Oh, Hilfe! Wann ist der Tunnel zu Ende? 
Die nächste Erinnerung: Ich sitze im Auto auf dem Standstreifen, der Verkehr dröhnt an mir vorbei. Wie ich da hingekommen bin, keine Ahnung. Das weiß nur mein helfender Engel.

Durch diese Situation ist mir wieder ganz deutlich ins Bewusstsein gekommen: 
Engel erfahren wir,  wir erleben ihre Energie. Im Alltag. Und gerade in diesen anstrengendenund sehr unruhigen Apriltagen habe ich mich immer wieder an das Erlebnis erinnert.
Wenn ich gerade mal wieder so viel tun wollte..... Erst mal Innehalten!

Wie hat er das bloß gemacht an diesem Apriltag, mein Schutzengel oder der Engel, der sich gerade zuständig fühlte? 
Er hat mich aus dem Tunnel geholt. 
Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war in einem Tunnel voll Hektik, Unruhe, Pflicht und Planung. 
Und plötzlich war alles nicht mehr wichtig! 
Da gibt es anderes, etwas Unfassbares, etwas Großes. 
Da braucht es keinen Verstand. Da braucht es Demut.
Gut zu wissen: Mein Schutzengel kennt mich wie kein anderer.
Da brauche ich nicht meine Maske zu tragen, mich anders darzustellen. 
(Und obwohl ich das alles erfahren habe und weiß, gibt es Momente, in denen ich es vergesse und daran zweifle. Es fällt mir nur immer leichter, aus diesen tiefen Tälern herauszukommen. Wie: Ich bitte meinen Engel um Hilfe!)

Gut zu wissen, dass es für die Engel-Energien kein irdisches Zeitmaß gibt.
Da gibt es die sprichwörtliche Engels-Geduld mit mir.
Gut zu wissen, dass Engel da sind, egal wie spät oder früh es ist.
Egal wie tief wir gerade gefallen sind  und die wievielte Ehrenrunde wir auch drehen!

Auch gut zu wissen: Engel ändern unser Karma nicht für uns!
Engel können helfen, die Bedingungen hier auf der Erde für uns leichter annehmbar zu machen.
Es bleibt die Polarität hier auf Erden.
Es bleibt Licht und Schatten.
Engel sind ein Teil des Lichtes, das durch den Schatten führt.

Und gut zu wissen: ich bin mit Sicherheit nicht die Einzige mit so einem Engel-Überstunden-Weckruf! Du kennst diese Weckrufe sicher auch in deinem Leben!
Je mehr du Kontakt zu deinem Schutzengel suchst, umso leichter nimmst du ihn war. Das ist wie bei vielem ganz Irdischen: Übung macht den Meister!
Dein Lohn ist allerdings grenzenlos!


Hast du so etwas auch erlebt? Erinnere dich daran! Wann und wie hat dich dein Schutzengel geweckt?!!
Teile das ERLEBNIS mit uns!


Samstag, 8. April 2017

ACHTUNG Vollmond kommt: ENERGIE der HERZ-ÖFFNUNG!


Die Zeit des Rapunzel-Daseins ist jetzt vorbei.  

Der Ostervollmond ist am Dienstag in den Morgenstunden. Seine Schwingungen sind in den Tagen vorher schon wahrnehmbar.
Es ist kribbelig, und doch noch nicht konkret.

Es ist die Zeit, anderen die Hand zu reichen. Wie Rapunzel das Haar heruntergelassen hat!  Reiche die Hand, damit ein Weg sich für dich öffnet!

Das Herz-Chakra transformiert Emotionen, es führt uns zu etwas hin, zu Berührungen, zu Menschen, zu Sympathien. Die Luft und der Atem gehören zum Herz-Chakra. 
»Dampf ablassen«, damit verkrampfte Energie eines abgekühlten Herzens wieder zu neuer Herzenswärme erwacht, das steht jetzt an. 
Singe, pfeife, lache! Und wenn dir danach wenig zumute ist, beginne trotzdem! In den für dich passenden Schritten! Mit der für dich wichtigen Achtsamkeit!



“Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt”, diesen weltberühmten Text schrieb Friedrich Holländer 1930. Berühmt wurde das Lied, als es vor mehr als 85 Jahren von Marlene Dietrich in dem deutschen Filmklassiker “Der Blaue Engel” gesungen wurde. In diesem Film ist sehr deutlich der Teil der abhängig machenden Liebe in Form von Co-Abhängigkeit des alternden Professor gezeigt.

Glück oder Gefahr: Was bedeutet uns die Liebe? 
Liebe als Wort ist sehr schwammig. Es wird erst greifbar, wenn wir die Frage für uns beantworten: Wie brauche ich es, dass mir Liebe gezeigt wird? Wann empfinde ich Liebe und was tue ich, um Liebe zu geben?



Wie im Leben hat die Liebe 2 Pole: die romantische Phase des Verliebtseins und das Umgehen mit der Trennung. Das zweite kann entweder zur völligen Trennung führen oder zur langfristigen Liebe.

Liebe ist unbegrenzt und damit nicht beschränkt auf den Teil romantische Liebe.

Gott gab uns das Herz und den Verstand. Nicht entweder oder sondern sowohl als auch. Unbewußtes Lieben kann Partnerschaften oder Beziehungen in Verstrickungen verwandeln. Unterschätzen wir nicht die mächtige Kraft der Liebe.  Das Du als Spiegel, der uns die eigene Weiterentwicklung ermöglicht, kann wunder-voll sein. Um die Verstrickungen rechtzeitig zu erkennen, braucht es den Verstand.  Und das bewußte Einsetzen für gemeinsam-engagierte Beziehungen. Beide Parteien sind voll-ständig, auch im Miteinander. Jeder der beiden übernimmt voll und ganz die Verantwortung für sein Verhalten. Entwickelt sich eine Co-Abhängigkeit fängt man an, Bestätigung zu brauchen, Ablehnung zu vermeiden aus Angst vor der Trennung, zu kontrollieren.


Der Beginn der gemeinsamen Reise:

Der erste Schritt: Verpflichtungen eingehen. Wie bereit bin ich denn, die Verpflichtungen einzugehen, die es ermöglichen Nähe zuzulassen. Bin ich selbst bereit, mich für Nähe zu engagieren und alles in mir anzuschauen und zu beseitigen, was meine Fähigkeit zur Nähe zum anderen blockiert.

Der zweite Schritt: Ich setze mich für meine eigene Weiterentwicklung voll und ganz ein. Ich bleibe ich selbst und zeige mich in meinen Beziehungen.

Der dritte Schritt: Ich unterstütze die Menschen in meinen Beziehungen dabei, ihre eigene Stärke zu fühlen und zu leben.

Und ich bin mir bewußt, dass ich meine Wirklichkeit erzeuge und Einfluss darauf habe.


Es braucht 3 Bedingungen, damit die Schritte wirklich gelingen:

-Es dürfen alle Gefühle wahrgenommen werden. Wahrnehmen heißt nicht, gleich handeln damit ein Gefühl sich ändert.

- Es ist wichtig, die eigene Wahrheit auch mitzuteilen und zwar im Detail genau. Manches erscheint uns zunächst nebensächlich, und wir lassen es deswegen weg. Doch mikroskopisch genau die Wahrheit zu sagen, setzt Energie frei und deckt tiefere Schichten auf.

- Als drittes gilt: sich an die getroffenen Vereinbarungen zu halten.

Und das Ganze mit Neugier, Spaß und Freude. Hinein in die Osterwoche!!!



Samstag, 1. April 2017

HINEIN in die Woche mit dem Engel des kleinen Augenzwinkerns!


Eines Tages machten 2 Jungen mit ihrem Großvater einen Ausflug.
Sie kamen dabei an einen alten Stall.
Als sie in den Stall gingen, beklagte sich einer der beiden beim Großvater:
„Opa, komm raus hier! Es stinkt nach Pferdemist!“
Der Junge schaute auf verärgert auf seine verdreckten Schuhe und blieb an der Stalltür stehen.

Der zweite Junge lief neugierig lachend im Stall von Box zu Box.
 „Was machst du da, Junge?“ frage der Großvater. „Warum freust du dich denn so?“
„Ja, Opa, wenn hier soviel Pferdemist ist, dann muß es doch irgendwo auch ein Pferd geben!“ war die Antwort des Jungen! 
 (geändert nach D. Ford „Die dunkle Seite der Lichtjäger, Goldmann-Verlag, 1999)


SCHAU auf die in Problemen vorborgenen Möglichkeiten! So kommst du leichter auch durch anstrengende Herausforderungen!




Montag, 20. März 2017

SCHAU mir in die AUGEN, Kleines! (na wer hat das gesagt?)


Deine Augen sind der Spiegel deiner Seele.

"Schau mir in die Augen, Kleines." (Humphrey Bogart in dem Film Casablanca zu Ingrid Bergman)
Und beide tauchen tief in die Augen des anderen. Warum: Zeichen der Liebe, Zeichen des tiefen Verstehens und des Vertrauens!

Deine Augen und dein Herz stehen in enger Verbindung.
Der Blick in die Augen eines anderen Menschen ist manchmal wie ein Elektroschock des Wiedererkennens! Ein Seelengefährte!
(Was nicht unbedingt gleichbedeutend ist mit Lebenspartner, 
auch wenn es sich so anfühlen mag im ersten Moment der Begegnung.)


Deine Augen sind die Verbindung zur deiner Seele  
und mehr als nur eine Kamera, die irgendwelche Bilder schießt.
Sehen ist ein ganzheitlicher Prozess. 
Es ist eine Seherfahrung, die das Bild formt. 
Deine Fantasie, dein Gedächtnis und Aufmerksamkeit gestalten deine inneren Bilder.
Was siehst du in deinen Augen, wenn du in den Spiegel schaust?
Bist du bereit, dir selbst Ein-Blick in dich zu gewähren?

Schlägst du in der Öffentlichkeit manchmal deinen Blick nieder, um anderen Menschen keinen Einblick in dein Innerstes zu gestatten?
Um dich zu schützen oder um nicht durchschaubar zu sein?


Bewusst zurückgehaltene Gefühle und Lebensenergie trüben den Blick. 

Öffnen sich die Augen, öffnet sich dein Herz!

Keine Träne zu vergießen, geht emotional damit einher, keine Schwäche zeigen zu wollen. 
Die Verbindung zur Seele fehlt. 

Achte im Laufe der nächsten Tage auf dein persönliches Blick-Verhalten!
DU KOMMST DADURCH in KONTAKT mit deiner Seele und DU ERFÄHRST GANZ VIEL ÜBER DEINE MITMENSCHEN!

Dienstag, 28. Februar 2017

Am Aschermittwoch unterstützt dich der Engel des UN-SINNS!






UN-SINN bringt EIN-SICHT und die bringt VOR-SICHT:



Ein paar Kinder wollten Nasrudin`s Sandalen entführen.
Neben einem hohen Baum warteten sie auf ihn.
Als er die Straße entlang kam, riefen sie ihm zu:
"Mulla, auf diesen Baum kann niemand klettern!"

"Aber natürlich kann man das ",
sagte Nasrudin,
"ich werde euch zeigen, wie man es macht."

Er wollte seine Sandalen schon auf dem Boden stehen lassen,
aber eine innere Stimme warnte ihn,

und so steckte er sie unter seinen Gürtel

und kletterte dann den Baum hinauf.
Enttäuscht fragten die Kinder ihn: "

Wozu nimmst Du denn Deine Sandalen mit nach oben?!


"Wenn noch nie jemand auf diesen Baum geklettert ist,
wie soll ich dann wissen, ob es da oben keine Straße gibt?"

entgegnete der Mulla

Und wenn dir heute etwas noch so verlockend erscheint, 
überprüfe es!
Und wenn ein Gefühl heute noch so drängend nach einer Handlung schreit,
schalte erst ab, 
und dann verbinde dein Herz mit deinem Bauch und mit deinem Kopf! 
Dann handelst du besonnen!